„normaler“ Siebdruck

Bei der konventionellen Siebdruck-Textilfarbe wird durch das Sieb eine zusätzliche Farbschicht auf den Stoff aufgetragen, die durch Hitze (bügeln) fixiert wird, wogegen beim Blaudruck eine Reservepaste (der Papp) aufgetragen wird (auch z.B. im Siebdruckverfahren). Nach dem Trocknen wird mit Indigo gefärbt, dann der Papp augewaschen und an dem Platz, wo vorher der Papp war, soll auf dem Stoff dann keine Farbe sein (quasi ein Negativdruck). (hier zu unseren ersten „Blaudruck-Gehversuchen“)

Die meisten Sujets hier sind Handzeichnungen auf Papier, aus denen wir Schablonen geschnitten haben (stencilcut-Technik). Diese haben wir mit „normaler“ Siebdruckfarbe gedruckt.2016_DSC07525_zeugfaerberei-sujet-tshirt-arr-milan_klt-shirt-fuchs-und-hase20141017_180935

 

 

 

 

Mit solchen Papierschablonen kann man bis zu ca. 20 Drucke machen, also immer eine kleine Auflage, dann ist die Schablone kaputt. Eine sehr analoge Herangehensweise an den Siebdruck, die mit recht einfachen Mitteln realisierbar ist.  Wir wenden diese Methode gerne bei Workshops an. Man braucht nur Geduld und eine ruhige Hand…
Es gibt aber auch die Belichtung einzelner Sujets auf Siebe, die dann öfter gedruckt werden können:

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t-shirt-oh-viecherl-janinaDSC04257Das sind jetzt wieder alles Stencils, nur zum zeigen, daß auch „einfache“ Sujets nett ausschauen können:

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und natürlich gibt es noch viel mehr…